12.05.2026 – Kyoto: Steingärten, Schreine und die Burg des Shogun

08:30 Uhr: Auf geht’s zu meiner heutigen Tour. Heute wird es wieder viele Tempel und Schreine geben. Und ich werde es heute auch wieder so machen wie beim letzten Mal. Zuerst fahre ich zu dem äußeren Tempel und werde von dort aus dann gemütlich mich rückwärts bewegen.

Aber erst einmal muss ich von der U-Bahn in eine Buslinie umsteigen. Und so wie ich das sehe, ist das das erste Mal, dass ich in einem Bus-Terminal umsteigen darf. Die sehen aber wirklich professionell aus und sind mit nichts zu vergleichen, was ich aus Europa kenne. Das Ganze wirkt wie eine vollverglaste U‑Bahn-Station. Sehr beeindruckend.

09:30 Uhr: Ich bin am Shōden-ji-Tempel angekommen. Was für eine Ruhe hier. Das Teil liegt wirklich sehr abgeschieden. Und es gibt hier auch einen kleinen Bambushain. Den schaue ich mir mal fix an.

Okay, sehr groß war dieser nicht. Jetzt geht es weiter zu dem kleinen Tempel. 500 Yen Eintritt noch bezahlen und dann rein. Oh, was für ein schöner kleiner Steingarten. Alles überschaubar und ich bin hier wirklich der Einzige. Zen-Ruhe pur.

Mir werden gerade drei Tafeln mit Zeitungsausschnitten und dem Hinweis auf David Bowie gezeigt. Gleich mal schauen, was es damit auf sich hat. Alles klar, die Ausschnitte erzählen die Geschichte, dass David Bowie Anfang der 1980er hier in Shōden‑ji war, um einen TV‑Werbespot zu drehen. Der Garten hat ihn so bewegt, dass er Tränen vergoss.

1980 drehte David Bowie in Japan die Werbung für den Shochu „Jun“ von Takara; dabei wurde unter anderem im Garten von Shōden‑ji gefilmt, mit dem Instrumentalstück „Crystal Japan“, das er eigens für den Spot komponierte. Was ich auch interessant finde, ist, dass Bowie den Tempel persönlich auswählte, da er Kyoto gut gekannt haben soll.

10:00 Uhr: Ich mache jetzt weiter zu meinem nächsten Spot für heute. Ich schaue mal fix, wie weit dieser entfernt ist. Alles klar, sind nur rund 30 Minuten zu Fuß. Mit dem Bus würde es genauso lange dauern. Dann laufe ich mal los.

Heute ist im Übrigen scheinbar hier gerade Müllabfuhr. Ich sehe überall am Straßenrand Müllsäcke, die zum größten Teil mit Netzen geschützt werden. Der Grund dafür ist, dass man verhindern möchte, dass Tiere sich über den Müll hermachen, im Besonderen Krähen.

10:30 Uhr: Ich bin jetzt am Imamiya-Schrein angekommen. Dieser Schrein diente ursprünglich zur Abwehr von Seuchen. Heute wird hier für Gesundheit und den Schutz vor Unglück gebetet. Ich lese auch gerade, dass dieser berühmt für sein Süßgebäck Aburi‑Mochi sein soll. Das muss ich dann gleich mal probieren.

Wow, der Schrein ist wirklich schick und sehr ruhig. Kaum Touristen sind hier unterwegs. Ich bewege mich nahezu alleine über das Gelände. Ich sehe hier sehr viele alte Gebäude. Das Ganze wirkt sehr idyllisch. Jetzt schaue ich mal, wo ich die Abori-Mochis herbekomme.

Alles klar, hier am Ausgang befinden sich die beiden Läden. Die scheinen hier miteinander zu konkurrieren. Okay, wie läuft das hier ab? Wie bekomme ich meine Mochis? Erst einmal beobachten. Scheinbar muss ich mich nur hinsetzen und dann wird mir alles an den Platz gebracht. Und es gibt, so wie es aussieht, auch Tee. Dann mal hinsetzen und abwarten.

Okay, genauso funktioniert das. Ich werde noch darauf hingewiesen, dass man hier nur bar bezahlen kann. Dann erhalte ich sofort einen Tee. Und jetzt, etwas später, habe ich auch meine Mochis bekommen. Na dann lasse ich mir das mal schmecken. Was ich später bezahlen soll, wird mir im Übrigen mit einer gelben Plastikmarke markiert. Schlaues und einfaches System.

Das war lecker. Jetzt geht’s weiter zum nächsten Tempel, der sich hier gleich um die Ecke befindet: der Daitoku‑ji. Oh Mann, das ist ja eine riesige Anlage. Aber besonders schön finde ich, dass sich diese gefühlt in einen Kiefernwald eingebettet befindet.

Hmm, viele der Bereiche sind geschlossen. Hier komme ich gar nicht rein. Und durch die hohen Mauern sieht man auch nicht, was sich dahinter verbirgt. Mal fix recherchieren. Alles klar, das ist typisch für diesen Tempel. Die einzelnen Bereiche sind immer nur temporär geöffnet.

Oh, ich habe gerade einen offenen Bereich entdeckt. Mal schauen, was das ist und wo ich hier bin. Alles klar, ich befinde mich gerade am Kohrin-in. Und ich werde darauf hingewiesen, dass es ein Kombiticket gibt. Kurzer Blick aufs Bild: Japp, gekauft, auch der Zweite wird sich lohnen. Jetzt aber rein.

Wow, was für eine schöne, ruhige Anlage. Der Steingarten sieht wirklich sehr schick aus. Aber auch die Gartenanlage um das Hauptgebäude ist wirklich beeindruckend. Hat sich gelohnt, dieser kleine Abstecher. Weiter geht’s zum zweiten Spot.

Schon angekommen und schnell das Ticket gezeigt und dann rein in den Oubai-in. Was ist das hier? Das flasht mich jetzt komplett. Ich laufe hier durch eine grüne Mooslandschaft. Und ich sehe schon, hier scheint es einen weiteren schönen Steingarten zu geben.

OMG, das ist kein Steingarten, das ist ein Steingarten-Areal. Die Steinflächen ziehen sich hier wie ein Flussbett durch die gesamte Anlage und münden in Abschnitte, die das Meer darstellen sollen. Ich bin sprachlos. Aber auf jeden Fall wird das Teil hier einer meiner absoluten Favoriten in Kyoto.

Ich bin gleich weitergelaufen zum Myōren‑ji-Tempel. Das waren auch nur 15 Minuten zu Fuß. Meine Routenplanung für heute fühlt sich wirklich gut an. Jetzt aber erst einmal kurz hinsetzen und schauen, was der Tempel zu bieten hat.

Ich mache es aktuell immer so, dass ich bei jedem Spot eine kurze Pause einlege und mir dann mit KI die Highlights der Anlage geben lasse. Und bei diesem Tempel hat er mir zwei interessante Spots verraten. Einerseits gibt es hier einen weiteren schönen Steingarten. Und es soll ein Grab existieren, in dem die Haare der 46 Ronins begraben worden sind, von denen ich mir die Gräber vor zwei Wochen in Shinagawa angesehen habe. Dann mal schauen, wo sich was befindet.

Whoa, das ist echt ärgerlich. Ich wurde gerade ganz höflich darauf hingewiesen, dass heute geschlossen ist. So wie es aussieht, findet heute eine private Veranstaltung statt. Ich lese auch gerade auf einem Schild, dass jeweils am 12. eines Monats es eine Meditationsrunde gibt. Das ist wahrscheinlich genau diese Runde, weswegen ich nicht hineinkomme.

Aber kein Problem, dann mache ich eben weiter zu meinem nächsten Ziel für heute. Auf jeden Fall war ich jetzt schon an diesem geschichtsträchtigen Ort und vielleicht klappt es die Tage oder beim nächsten Mal doch noch. Los geht’s, das nächste Ziel ist 20 Minuten zu Fuß entfernt.

13:15 Uhr: Und schon bin ich beim nächsten Ziel, dem Kitano Tenman-gū‑Schrein, angekommen. Mal schauen, wofür dieser Schrein bekannt ist. Aha, das ist der Hauptschrein für den Gelehrten‑Gott Sugawara no Michizane mit Fokus auf Lernen, Kalligrafie, Pflaumenblüten und dem Flohmarkt „Tenjin‑san“.

Gegründet wurde dieser 947 nach Michizanes Tod, um seinen zornigen Geist zu besänftigen, nachdem er zu Unrecht verbannt worden war. Michizane wurde später als Tenjin, Gott des Lernens, Dichtens und der Kultur, vergöttlicht. Der Schrein Kitano ist somit der Hauptschrein für ca. 12.000 Tenman‑/Tenjin‑Schreine in Japan.

Das Gelände ist aber auch wirklich groß. Und es scheint hier noch mehrere abzweigende Bereiche zu geben. Ich lese auch gerade etwas von einem Festival, welches hier bis zum 26. Mai stattfindet. Und so wie es aussieht, gibt es hier einen illuminierten Bereich. Hmm, scheint so, als müsste ich am Abend noch mal wiederkommen.

Ich war gerade etwas geschockt, als ich die Toilette hier bei dem Tempel gesehen habe. Das Teil ist eine größere Anlage, aber eines der Klos war so verschmutzt, da bin ich wieder hinausgegangen. Da hat wahrscheinlich jemand versucht, sich auf die Toilettenbrille zu hocken und diese nach östlicher Art zu benutzen. Einfach widerwärtig und so etwas sieht man hier wirklich nur sehr selten.

Ich laufe jetzt weiter zu meinem nächsten Ziel, dem Ryoan-ji mit dem wahrscheinlich bekanntesten Steingarten in Kyoto. Zeit bis dorthin: rund 25 Minuten zu Fuß. Whoa, ich sehe gerade, hier gibt es leckeres Eis. Da werde ich wohl mal eine kleine Pause einlegen. Habe ich mir verdient. 😂

Ich habe gerade auf dem Weg zum Tempel diese niedliche kleine Bahn entdeckt. Ich kann immer nur jedem empfehlen, Städte in Japan zu Fuß zu erkunden. Hier gibt es einfach immer wieder so viel zu entdecken.

14:30 Uhr: Ich bin angekommen und habe wirklich Glück. Hier steht niemand an, obwohl vor mir gerade eine riesige Reisegruppe eingerückt ist. Dann mal das Ticket für 600 Yen gelöst, ziemlich günstig, wenn man bedenkt, dass dies einer der bekanntesten Spots in Kyoto ist.

Ich bin gerade wirklich überrascht, wie groß die Anlage ist. Ich dachte, hier gibt es nur einen kleinen Bereich mit dem Steingarten und das war’s. Aber das ist hier ein kleiner Komplex am Berg. Mein erster Eindruck: sehr schön.

Ich habe mir gerade den Steingarten angesehen und ja, er ist wirklich schön. Aber die Ruhe, die man hier eigentlich genießen soll, kann man nicht genießen aufgrund der vielen Touristen. Da waren die anderen Anlagen, die ich heute gesehen habe, um einiges besser und spiritueller.

Zudem verstehe ich nicht, warum dieser Steingarten so im Fokus steht. Wenn ich mir die restliche Anlage ansehe, ist jeder Bereich für sich ein kleines Highlight. So wie ich dies aktuell aber beobachte, rammeln alle zu dem Steingarten, machen dort ihre Fotos und dann geht’s gleich zurück zum Ausgang. Sehr schade eigentlich.

15:15 Uhr: Weiter geht es zu meinem nächsten Ziel. Da dies zu Fuß über eine Stunde entfernt wäre und um 17 Uhr schließt, werde ich jetzt den Bus nehmen. Dann mal auf zur Haltestelle.

Oh, ich sehe gerade, der Bus wird hier erst eingesetzt. Prima, ich habe sogar einen Sitzplatz erwischt. Omg, der wird von Station zu Station immer voller. Na, mal schauen, ob ich da wieder herauskomme. Ich habe das Gefühl, die wollen alle zur Kyoto-Station. Ich muss aber eher raus. Sumimasen, sumimasen… Puh, geschafft, ich bin draußen.

16:00 Uhr: Ich bin jetzt bei der Burg Nijō angekommen. Ich habe jetzt noch eine Stunde Zeit, um mir diese anzusehen. Aber erst einmal das Ticket lösen. Okay, es gibt hier zwei Arten von Tickets: Mit einem kann man sich nur die Außenanlagen ansehen und mit dem Kombiticket kommt man in die Burg. Dann auf jeden Fall das Kombiticket.

Ich werde gerade darauf hingewiesen, dass ich direkt zur Burg gehen soll. Und ich sehe hier Schilder, dass 16 Uhr der letzte Einlass für die Burg wäre. Aber Glück gehabt, ich komme noch rein. Okay, fotografieren ist hier verboten. Dann mal schauen, was mich hier erwartet.

Sehr witzig, die Böden geben hier Zwitschergeräusche ab, wenn man über diese läuft. Ich dachte zuerst, das liegt am Alter, aber nein, das ist bewusst so konstruiert worden. So wollte man es Angreifern schwerer machen, zum Shogun vorzudringen. Dies war faktisch ein analoges Warnsystem. Sehr schlau und funktioniert auch ohne Strom.

Im Übrigen ist die Burg eher eine Residenz. Sie wurde vom Shogun errichtet, um seine Macht gegenüber dem Kaiser zu festigen. Das Ganze war aber eher ein repräsentativer Bau, als dass er wirklich genutzt wurde. Die Größe der Residenz ist trotzdem beeindruckend. Und sie soll eines der am besten erhaltenen Shogun- Gebäude sein.

Ich bin jetzt etwas durchgehechtet, da ich mir noch die Außenanlagen ansehen möchte. Aber mein erster Eindruck ist, man könnte hier rund eine Stunde verbringen, wenn man sich auch mit den Bildmotiven beschäftigen wollte, die es hier in den Räumen gibt.

Jetzt werde ich mir noch den Außenbereich ansehen. Das Teil wirkt aber auch gigantisch. Aber der erste Gartenbereich, den ich hier sehe, ist schon sehr schön gestaltet. Ich frage mich gerade, ob man diesen in allen Bereichen durchqueren könnte, wenn es nicht bereits so spät wäre.

OMG, hier hinten geht es ja noch weiter. Das zieht sich jetzt doch noch ein Stückchen. Ich bin gerade sehr froh, zügiger durch die Residenz gelaufen zu sein. Wenn ich jetzt mehr Zeit hätte, würde ich bestimmt mindestens eine Stunde in den Außenanlagen verbringen.

Ich sehe auch gerade, hier gibt es weitere Bereiche, die jetzt bereits abgesperrt sind. In diese würde man also auch noch gelangen, wenn man eher zu der Burg kommen würde. Deswegen ganz klarer Tipp: nicht erst um 16 Uhr hier eintreffen, sondern spätestens um 15 Uhr, um alles auch wirklich genießen zu können.

17:00 Uhr: Ich bekomme jetzt langsam wirklich richtigen Hunger. Aber was soll ich essen? Ich bin hin- und hergerissen. Heute vielleicht doch Sushi? Na, ich fahre erstmal in eine Richtung, wo es eine Sushi-Kette geben soll.

Angekommen und bereits nach wenigen Metern war mir klar: Es wird heute wieder Gyodon werden. Das ist neben Curry aktuell mein absolutes Lieblingsgericht in Japan. Dann mal rein in den Laden und am Terminal bestellen. Was, ich kann mich direkt hinsetzen? Und ich sehe, hier am Tisch gibt es auch ein Bestell-Tablet. Auf Englisch umschalten geht auch. Dann bestellen. Absenden. Oh, das ging schnell! Essen ist schon da. Yummy, Yummy.

Ich bekomme aktuell mit, dass ich wirklich müde bin. Der Tag hat doch schon ganz schön geschlaucht. Deswegen werde ich mich jetzt auf den Rückweg machen. Ich laufe mal ein Stückchen, mal schauen, wie weit ich komme. Der Grund, warum ich mich dafür entschieden habe, ist, dass diese Gegend hier wie eine modernere Großstadt wirkt und nicht wie das Kyoto, das ich bisher kennengelernt habe. Hier pulsiert das Stadtleben. Es gibt viele Geschäfte, viele Restaurants und hier und da etwas Schönes zu sehen. Dann mal los.

Ich war gerade in einem Shoppingcenter, weil es in der siebten und achten Etage einen Food-Court gab. Den wollte ich mir mal genauer ansehen. Es war interessant und es gab auch ein paar gute Essensangebote, aber das Teil hat mich jetzt nicht wirklich vom Hocker gehauen. Es wirkte auch etwas ausgestorben und die Bediensteten schienen sich zu langweilen. Jetzt mache ich mit dem Bus zurück zur Kyoto-Station. Dort möchte ich mir noch die Ebene mit der Ramen-Street ansehen.

Dass es hier in der Kyoto Station eine Ramen Street geben soll, hat mir im Übrigen die KI vor zwei Tagen verraten. Diese Location soll sich in der 10. Etage der Kyoto-Station befinden. Mir war gar nicht bewusst, dass diese überhaupt mehr als 10 Etagen hat. Deswegen schaue ich jetzt mal, ob das stimmt oder die KI mir Quatsch erzählt hat. Also ein Faktencheck.

Ich sehe gerade ein Plakat mit mehreren Ramen und hier steht tatsächlich, dass diese in der 10. Etage der Kyoto-Station zu finden sind. Mal auf den Übersichtsplan schauen, wie ich da hinaufkomme. Interessant, hier soll es sogar einen Skywalk geben. Dann mal hinauf. Oha, die Treppenillumination ist auch wieder aktiv. Sehr schickes Teil.

Whoa, ich sehe gerade, hier oben gibt es einen Dachgarten. Ich bilde mir ein, auf dieser Ebene bin ich noch gar nicht gewesen. Man kann hier wirklich von allen Seiten über Kyoto sehen. Sehr schöner Ausblick, aber vor allem bei den heutigen Temperaturen eine echte Erfrischung.

Ich habe auch gerade die Ramen-Street und eine weitere Restaurant-Ebene entdeckt. Die schaue ich mir jetzt mal an. Boah, unglaublich, wie viele geile Restaurants es hier gibt. Und wenn ich mir die Preise ansehe, kostet das jetzt nicht viel mehr als in anderen Restaurants, die ich bisher gesehen habe. Also auf jeden Fall eine ganz klare Empfehlung, wenn man mal eine größere Auswahl an japanischen Gerichten sucht.

Jetzt schaue ich mir noch den Skywalk an, der hier oben einmal die Kyoto-Station queren soll. Wow, unglaublich, schick das Teil. Man hat von hier aus auch schöne Ausblicke in Richtung Kyoto Tower und der Umgebung dahinter. Mir war wirklich nicht bewusst, dass es so etwas hier in der Kyoto-Station gibt. Und das, obwohl ich schon ein paar Mal hier gewesen bin und nach solchen Aussichtspunkten Ausschau halte.

Ich bin tief beeindruckt. Das war jetzt doch noch einmal ein grandioser Abschluss des Tages. So viele neue Entdeckungen und Impressionen wie heute… Nun ja, eigentlich hätte ich das wissen müssen. Das ist schließlich Kyoto. Die Stadt haut mich jeden Tag aufs Neue aus den Socken.


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